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Dietz Felix Michaelis

Seit meinem 16. Lebensjahr gehe ich ins Gym, aber so richtig voran ging es nie. Ständig habe ich meinen Trainingsplan gewechselt, weil wieder irgendein YouTuber den „neuesten, besten Plan“ vorgestellt hat. Ich habe viel zu früh und viel zu oft diätet, weil ich mich in meinem Körper unwohl gefühlt habe.

 

Irgendwann bin ich dann auf YouTuber gestoßen, die sich als „science based“ bezeichnen und war überzeugt, dass ich jetzt endlich die Gains meines Lebens machen würde. Aber auch hier bin ich im Endeffekt auf der Stelle getreten. Ich habe Konzepte wie „Reps in Reserve“ so ernst genommen, dass ich am Ende gar nicht mehr wirklich hart trainiert habe.

 

An einem Punkt, an dem ich dachte, meine Genetik sei so schlecht, dass ich einfach keine Muskeln aufbauen kann, bin ich auf Thomas gestoßen. In seiner Online-Präsentation hatte ich das Gefühl, dass er sich wirklich – und vor allem auch kritisch – mit Trainingswissenschaft auseinandersetzt. Also habe ich den Schritt gewagt und mich ins Coaching begeben.

 

Seit mittlerweile zwei Jahren bin ich bei Thomas im Coaching. Seit Tag 1 mache ich Fortschritte und zerdenke mein Training nicht mehr. Ich gehe ohne Stress, sondern meistens mit echter Vorfreude ins Gym (okay, meistens 😄). In dieser Zeit habe ich rund 10 kg zugenommen – bei einem ähnlichen Körperfettanteil wie zuvor.

 

Thomas ist immer freundlich, gibt sein Bestes, mich aufzubauen und pusht mich genau dann, wenn ich es brauche. Gleichzeitig ist er ehrlich, was mir besonders wichtig ist. Bei Fragen bekomme ich von ihm immer super detaillierte und nachvollziehbare Antworten.

 

Thomas hat mir gezeigt, dass man bei all der Wissenschaft, die man aus Training machen kann – und die definitiv ihre Daseinsberechtigung hat – vor allem eines nicht vergessen darf: Kontinuität, progressiven Overload und sich im Training verdammt noch mal anzustrengen. 

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